13. Bundesweiter Vorlesetag 2016

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Was für eine schöne Stimmung! In jedem Raum der Schule vom Keller bis zum Dach und in der Sporthalle wird gelesen - Auf Kissen, auf Matten, auf Stühlen, mit Kerzen und Keksen, mit Äpfeln und Mandarinen – es war ein gelungener Tag.


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Comenius-Schule auf dem Weg ins All

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Stratosphärenflug

 

36 km war das Ziel.

 

Eine der Asperger Klassen der Comenius-Schule beschloss im Juni 2016 ihre Schule nicht auf den Mond, aber immerhin in die Stratosphäre zu schicken. Möglich wurde dieses Projekt durch einen Preis, den die Schüler im Jahr zuvor beim Clean Clip Contest der BSR erhielten. Das Preisgeld und eine von den Schülern initiierte Crowdfunding Kampagne sorgten für die finanzielle Ausstattung. Die Schüler planten nun sorgsam, wie solch ein Projekt aussehen könnte. Sie informierten sich in öffentlichen Medien über bereits erfolgreiche Stratosphären-missionen, evaluierten die nötige Größe des Ballons, um ihre Sonde dazu zu bringen, vom Boden abzuheben, berechneten die richtige Menge Helium zur Füllung des Ballons und berechneten Steig- und Fallgeschwindigkeit des Gespanns. Nun musste noch eine Kamera mit nach oben. Aber welcher Kamera-Akku hält über 3 Stunden -40°C aus? Schnell war die Antwort gefunden, dass das Problem nur mit einem angeschlossenen Zusatz-Akku zu lösen war.

Alle Daten mussten nun noch an die Luftaufsicht geschickt werden, eine Luftfahrtversicherung wurde abgeschlossen und alle warteten gespannt auf die Genehmigung. Am Montag vor dem geplanten Start kam die Zusage.

Am 24.6.2016 startete der Wetterballon, bestückt mit einer minecraft Version der Comenius-Schule nebst Schulleiter-Avatar, nach monatelanger Vorarbeit von Bergsdorf im nördlichen Brandenburg. Der Kontakt zum GPS Tracker gelang zunächst nicht und die geplante Suche fiel zur Enttäuschung aller erst einmal aus. Doch ein Tag später kam der erlösende Anruf. Touristen fanden den Ballon, angespült an der Seebrücke, in Heringsdorf auf Usedom und schickten die wertvolle Fracht zurück nach Berlin.

Der skeptische Leser könnte sich fragen, was die Schüler bei diesem Projekt lernten? Im Zuge des kompetenzorientierten Unterrichts sind es genau solche fächerübergreifenden Projekte, die dem modernen Bildungsbegriff Rechnung tragen. Primär die naturwissenschaftlichen Fächer, in denen eigene Fragestellungen, Planung und Durchführung von Experimenten, gefolgt von geographischen Fragestellungen im Zentrum stehen: „An welchen Orten kann der Ballon gestartet werden? Wie findet man ihn wieder? Wie kommen wir an die exakten Wettervorhersagen für den Starttag? Eng verknüpft mit dem Deutschunterricht schrieben die Schüler Briefe an Behörden und Versicherungen. Und: Wie gestalten wir gemeinsam mit den autistischen Schülern eine Herausforderung in der sie sich aus eigenen Sicherheiten und Wohlfühlebenen heraus wagen, um sich Unbekanntem stellen? Gemeinsam haben wir die Fragen beantwortet: Jeder einzelne und alle zusammen haben ein einzigartiges Erlebnis für sich und die Gemeinschaft geschaffen.

Die Comenius-Schule und der Schulleiter sind stolz und dankbar. Mehr davon!!!

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Comenius im ATZE-Musiktheater – live on stage

Comenius
singt

So viel Singen war lange nicht! Drei Klassen der Comenius-Schule, die 4ie, die 5id und die 6ic, waren seit Mitte April an einem Singe-Projekt des ATZE-Musiktheaters beteiligt.


Am Samstag den 25. Juni war dann endlich das Ziel erreicht: Eine gut 1-stündige Bühnenshow im ATZE-Theater, auf großer Bühne und mit fetziger Rock-Band als Begleitung! Gemeinsam mit vier anderen Berliner Schulklassen und vor einem ca. 450-köpfigen Publikum sangen die Comenius-Kinder die zehn Lieder, natürlich auswendig.


Der Applaus war grandios und das Publikum hatte die brütende Hitze schnell vergessen. Das häufige Proben in der Schule, das Auswendiglernen der Texte (teilweise in alter Sprache und recht anspruchsvoll) hatten sich gelohnt.
Und wenn dann die Erinnerung an das Gemeinschaftserlebnis im großen Chor sowie die Lust am Singen bleibt und weitergetragen wird, wird die Grundidee des Projektes wahr: Bitte mehr singen!


Alle können das!


Die engagierte Art des Musiktheater-Chefs Thomas Sutter, der im Projekt als Liederschreiber, als Gitarrist, als Dirigent und Moderator auftauchte, hinterließ bei allen Beteiligten die Meinung:

Mehr davon!

Bauereignis in der 4ic

Bauereignis 4ic

Im letzten November haben wir zusammen mit Architektinnen besprochen, was uns an unserem alten Klassenraum nicht gefällt und was wir ändern wollen.

Zum Beispiel hat uns die Beleuchtung nicht gefallen oder dass man immer so viele Umwege gehen muss, um durch den Raum zu kommen. Wir wollten auch ganz andere Tische, am liebsten welche, an denen alle zusammensitzen können. Und eine große Chillecke.

Dann haben wir zusammen ein maßstabsgetreues Modell gebaut. Das hatte mehrere Hochebenen, eine Bühne, Röhren zum Durchkriechen und eine schwebende Terrasse für die Lehrerinnen. Es sah ein bisschen aus wie ein Indoorspielplatz, und es war schon klar, dass das wohl nicht gehen wird. Die Architektinnen haben aus unseren Ideen ein neues Modell gemacht, mit dem wir einverstanden waren.

Im Januar ist die Tafel abgebaut worden. Das fanden zuerst nicht alle Kinder gut. Danach haben wir den Raum ausgeräumt und sind in den Kunstraum gezogen. Dann haben Maler unseren Klassenraum gestrichen, und dann ging es los. Wir haben eine Woche zusammen mit 4 Handwerkern verschiedene Möbel und ein Podest gebaut. Wir haben mit japanischen Handsägen, Akkuschraubern, Schleifmaschinen und einer großen Kappsäge gearbeitet, und wir haben große Kissen und kleine Sitzkissen genäht.

Immer eine Hälfte der Klasse hatte normalen Unterricht, die andere Hälfte hat gebaut, nach der Pause haben wir gewechselt. Am Ende der Woche, am Samstag kamen die Eltern zum Mitmachen. Es gab eine richtige Lackierstraße auf dem Flur, ein Nähzimmer und ein großes Buffett. Danach mussten die Handwerker noch drei Tage weiterbauen, aber dann war alles fertig.

Am Freitag, den 22. Januar sind wir wieder in unseren Raum eingezogen. Es gab eine kleine Feier, und Herr Sörensen hat eine Rede gehalten. Wir finden unseren Raum super!

Die Klasse 4 i c

 

Unsere Texte zu unserem Bauprojekt findet ihr hier (Klick!).


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12. Bundesweiter Vorlesetag 2015

12. Vorlesetag 2015

Wie jedes Jahr am 3. Freitag im November nahm auch 2015 die Comenius-Schule am diesjährigen 12. Bundesweiten Vorlesetag teil. Die Schülerinnen und Schüler konnten aus zahlreichen Büchern auswählen. In den ersten beiden Stunden verteilten sie sich auf alle Räume der Schule in denen unsere Lehrerinnen und Lehrer vorlasen. Für jede/n war das Richtige dabei.

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12. Bundesweiter Vorlesetag

Juxirkus

Juxirkus

Die Schüler der 4., 5. und 6. FL-Klassen durften eine wundervolle Projektwoche im Juxirkus verbringen.

Ein hoch engagiertes junges Zirkusteam führte die Schüler in sechs verschiedene Bereiche des Zirkuslebens ein. An drei Tagen lernten sie Figuren und Darbietungseinlagen am Trapez, auf der Leiter, auf der Kugel, auf dem Trampolin und in den Bereichen der Akrobatik und des Jonglierens kennen. Dabei ging es mit viel Spaß und Freude, aber auch sehr konzentriert zur Sache.

Am vierten Tag konnten die Schüler ihre Eltern und mehrere Schulklassen zu ihrer eigenen Vorstellung in den Zirkus einladen und stolz ihre Ergebnisse präsentieren.

Eine sehr empfehlenswerte und von Erfolgserlebnissen geprägte Aktion.

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Drinnen und Draußen - Projekttage 2015

Alles, was rollt...

Alles, was rollt...

Inlinern, Skaten, Rollern - all das kann man ganz besonders gut im Eisstadion (ohne Eis, versteht sich!), auf dem Tempelhofer Feld und am Gleisdreieck. Darum sind wir genau dort hin gefahren und ließen die Räder heiß laufen...

 

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Kanufahren

Kanufahren

Unser Boot hieß "Nessy" und nur gemeinsam schafften wir es, das Kanu ins Wasser zu bringen und auch wieder an Land. Wir hatten in diesen vier Tagen nur Wasser von unten, manchmal Wind, viel Spaß und zum Schluss haben wir ein Lagerfeuer gemacht.

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6 bit sind nicht genug

6 bit sind nicht genug

8 Bit sind gleich 1 Byte, 1024 Byte sind gleich 1 Kilobyte, 1024 Kilobyte sind gleich 1 Megabyte, 0001 + 0011 = 0100. Die Welt der Computer klingt abstrakt: binäre Zahlencodes, Algorithmen, Programmiersprachen. Beginnend mit 6 Murmeln startete unsere Reise in’s Informatikzeitalter. Das Innenleben eines alten Computers wurde nach aussen gekehrt und mit sägen, bohren, schleifen, hämmern und kleben entstand ein neues Innenleben, komplett funktionstüchtig aus Holz und ohne Strom. Aber ein kleines Manko gibt es doch: Unser mathematischer Zahlenraum hat sich auf maximal 63 reduziert. Man kann eben nicht alles haben.

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Darstellendes Spiel

Darstellendes Spiel

In der Projektwoche waren wir mit der Projektgruppe „Darstellendem Spiel“ im Hans-Otto Theater in Potsdam. Als erstes hat uns Frau Kusch, die pädagogische Leiterin des Theaters, die Bühne gezeigt. Die Bühne war riesengroß. Frau Kusch hat gesagt es ist eine Schaukastenbühne, weil es die Form eines Kastens hat.
Danach haben wir die Gewerke besucht. Das sind die Werkstätten des Theaters. Wir waren zuerst in der Malerei. Dort haben wir gesehen, wie die Bühnenbilder entstehen. Dann waren wir in der Herrenschneiderei. Dort konnten wir sehen, wie die Kostüme von den Männern geschneidert wurden. Danach waren wir bei der Kascheurin, die plastische Requisiten für die Theaterstücke herstellt. Dort konnten wir z.B. Beispiel Tiermasken aus Styropor sehen, die für die Theaterstücke gebraucht werden.
Wir besichtigten dann die Tischlerei. Dort werden die z.B. Wände oder Treppen oder andere Gegenstände für das Bühnenbild getischlert.
Gegen ein Uhr hatten wir eine Essenspause in der Cafeteria, der sogenannten Theaterkantine, wo auch alle Mitarbeiter des Theaters und die Schauspieler essen. Das essen war wirklich lecker.
Eine halbe Stunde später hatten wir einen Workshop mit Frau Kusch, die auch Theaterstücke für die Abteilung Kinder-und Jugendtheater inszeniert. Sie hat mit uns z.B. Übungen eingeübt, die die Grundemotionen fürs Schauspielens sind. Das erste ist Erde: Da ist man in etwa so wie ein Cowboy. Das zweite ist Wasser: Da ist man sehr wacklig auf den Beinen . Das dritte ist Luft: Da ist man in etwa so wie ein Adliger. Das vierte ist Feuer: Da ist man bereit jede Sekunde zuzuschlagen. Das war ein sehr spannender Tag bei dem wir viel Neues über das Theater erfahren haben.

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Meine kleine Wunderwelt

Meine kleine Wunderwelt

Eine kleine Welt erfinden und nachbauen macht Spaß: Welche Alltagsmaterialien sehen in der Miniaturlandschaft echt aus? Wie kann man Zäune, Hecken, Steinmauern, Seeoberflächen nachbauen?
Die Idee, aus Dämmplatten- und Holzresten, Kunstrasen, vielen verschiedenen Recyclingmaterialien, Fundstücken, tonartiger Masse aus Katzenstreu und Farbe kleine Welten herzustellen, in denen kleine Leute und Tiere hausen, hat sich im Laufe der Woche verselbständigt: Aus vielen kleinen Welten wurde am Ende temporär eine große - "Die grüne Stadt". O-Ton der Kinder: "Es war toll, weil man sich selber was ausdenken durfte.

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TanzZeit - Abschlusspräsentation

TanzZeit 4ic

Im Podewil in Berlin-Mitte war die 4ic sehr aufgeregt, denn die große Abschlusspräsentation auf der Bühne des ausverkauften Grips-Theaters fand statt. Großartig, wie die Klasse über sich hinauswuchs! Als echtes Team zeigten die Kinder, was in ihnen steckt. Beeindruckend! Mit Recht waren die Schüler sehr stolz und genossen den Jubel und Applaus. Danke, TanzZeit!

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11. Bundesweiter Vorlesetag 2014

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11. Bundesweiter Vorlesetag

Wie jedes Jahr am 3. Freitag im November nahm auch in diesem Jahr die Comenius-Schule am 11. Bundesweiten Vorlesetag teil. Aus zahlreichen Büchern konnten die Schülerinnen und Schüler auswählen. Alle Lehrerinnen und Lehrer nahmen teil, so dass in allen Räumen der Schule vorgelesen wurde.

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Das Kimba-Mobil zu Gast in der Comenius-Schule

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Dieser Termin wurde von der Klasse 4ie langfristig vorbereitet, denn für den ehemaligen BVG-Bus brauchten wir einen großen Parkplatz direkt vor der Schule und zum Glück wurden die liebevoll gestalteten Parkverbotsschilder befolgt. Es war ein wunderbares Erlebnis, den umgebauten Bus zum Kochen nutzen zu können! Auf der oberen Etage wurde Gemüse geschnitten und Obst geschält. Die Betreuer standen hilfreich zur Seite und in der Küche unten im Bus konnten dann Gemüseburger gebraten werden. Gleichzeitig entstand aus dem Obst ein leckerer Smoothie und ein Obstsalat und an den Tischen oben im Bus konnten wir die selbst zubereiteten Speisen genießen.

10. Bundesweiter Vorlesetag 2013

Auch am 10. Bundesweiten Vorlesetag hat die Comenius-Schule teilgenommen. Das gesamte Stammhaus hat in jedem Klassenraum, in jedem Winkel der Schule vorgelesen.

Steine ohne Grenzen

Die Klasse IIId arbeitete in Buch eine Woche im Rahmen des Projektes ,Steine ohne Grenzen' an dem Stein der Comeniusschule im sog. Garten des Dialoges. Weder Regen noch Blasen konnten die 6 SchülerInnen vom Schaffen abhalten. Auch wenn der Stein nicht immer so wollte wie sie es sich vorstellten, ließen sich nach fachkundiger Anleitung durch den Bildhauer R.Kaltenbach die "Hindernisse" aus dem Weg "schlagen" und es konnte kreativ weiter  "gemetzelt" werden. Unterstützt wurde die Steinmetzwoche durch Grün macht Schule.

Abenteuerliche Heldenreise zu fünft!

Herstellung und Technik                                                                               von Dennis

Der Film wurde mit einer «Green Screen»-Technik in unserem Klassenraum gedreht. Ein großes grünes Tuch wurde als Hintergrund ausgewählt und aufgestellt. Wir durften nichts Grünes anziehen, weil sonst einige unserer Körperteile verschwunden wären, was ziemlich komisch aussehen würde. Vor dem « Green Screen » als Hintergrund wurde der Film dann gedreht.
Mit Hilfe von Computertechnik hat sich der grüne Hintergrund in eine fantastische Welt verwandelt. Und wir mitten drin als Schauspieler/in !
Frau Epp war die Kamerafrau, Produzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie hat aus unseren Vorstellungen und Ideen ein Hörspiel und Drehbuch entwickelt. Vor den Filmarbeiten hat sie viele Fotos von uns gemacht und uns gefilmt, wie wir uns gegenseitig interviewen.
Ich habe Super Mario gespielt. Ich fand den Film sehr toll und finde es auch heute noch.

 

 

"Helden Erster Klasse" - in eine andere Welt teleportiert                           von Emily und Sten

Es geht um vier Schüler und eine Schülerin der AspIIb. Ihre Namen sind Dennis, Ole, Jérôme, Sten und Emily.  Sie werden in eine Welt voller Türen entführt und treffen sich dort verwandelt wieder: Dennis als Super Mario, Jérôme als Professor Tim, Ole als Harry Schrotter und Emily als Bärenohr. Sten bleibt Sten.  Hinter jeder Tür lauern Gefahren.
Im ersten Raum eröffnet sich ein Land mit vielen Kreaturen und einem bösen Zentaur mit Zauberkräften, der ihnen den Weg versperrt. Aber zum Glück ist Bärenohr da, denn kurz darauf liegt der Zentaur, zu Tode geplappert, auf dem Boden.
Als nächstes muss Harry Schrotter in einem riesigen Müllhaufen Formen finden, die in die Tür zur nächsten Welt passen. Ein Hund bellt und lenkt Harry Schrotter ab, denn er denkt, es sei seine Hündin Lara.
Super Marios Aufgabe ist es,  Bowser - seinen Erzfeind – im Schachspiel zu besiegen. Danach kämpfen die beiden. Mario muss es schaffen, mit einem Stock Fragezeichenknöpfe zu treffen.
Im vierten Raum geraten die Helden in eine Fernsehshow. Professor Tim muss Fragen zum Thema Geschichte beantworten. Die anderen vier stehen auf einer Seilbrücke über Krokodilen. Bei falschen Angaben sollen seine Freunde von Krokodilen gefressen werden.
Schließlich ist Sten an der Reihe und die fünf finden sich in einem Stadion wieder. Als erstes muss Sten in  einem DS -Spiel einen schwierigen Endgegner besiegen, dann eine Kletterwand erklimmen – doch die Griffe sind geölt - und als letztes um das Stadion skaten. Und er schafft es !
Schließlich  sind  sie zurück im schwarzen Raum. Doch dort wartet ein stinkender Troll. Er stellt ihnen eine angeblich unlösbare Aufgabe, doch zusammen finden die Helden die Lösung und aus dem Troll wird ein Kristallwesen.
Endlich dürfen die Helden wieder als sie selbst zurück in ihre Klasse. Dort fragen die Lehrerinnen, wo sie gewesen seien. « Doch die ganze Zeit hier ! », lautet die Antwort. Am Ende setzt sich Dennis die SuperMario-Kappe auf, die er mitgenommen hat.

Kletterprojekt 2. Teil - Die Klassen 5a und 6b klettern im "Magic Mountain"

Im zweiten Teil des Kletterprojekts zeigten die Schülerinnen und Schüler erneut viel Mut beim Klettern in der Kletterhalle "Magic Mountain".

Vor den Ausflügen bearbeiteten wir in den Klassen schwerpunktmäßig Inhalte zu den Themen "Vertrauen" und "Angst". Hier konnten die Kinder Erfahrungen austauschen, ihre Erwartungen deutlich machen und Lösungsansätze formulieren, die sie später während des Kletterns anwenden konnten:

 Was ist für dich Vertrauen?

"Ich glaube jemandem." (Jeffrey, K.)

"Ich muss daran glauben, dass ich etwas schaffe und muss Selbstvertrauen haben." (Sandra, S.)

"Versprechen werden gehalten." (Aria, R.)

 Was muss ich tun, damit mir jemand vertraut?

"Ich halte meine Absprachen ein." (Sophia, d.R.)

"Ich muss meine Aufgabe richtig machen." (Levent, C.)

"Ich muss freundlich sein." (Jeffrey, K.)

 Wie werde ich meine Angst los?

"Ich konzentriere mich nicht auf das, was mir Angst macht!" (Sandra, S.)

"Ich traue mich mit jemandem über meine Angst zu sprechen." (Felicitas, S.)

"Ich bin mutig." (Max, F.)

Wie kann ich jemandem helfen, seine Angst zu besiegen?

"Ich sage ihr/ihm, dass sie/er mir vertrauen kann." (Nisa, A.)

"Ich sage zu ihr/ihm, dass sie/er es schaffen wird." (Damian, B.)

"Ich sage zu ihr/ihm, dass sie/er sicher ist." (Jeffey, K.

 An den bis zu 14 Meter hohen Wänden, waren die Kinder beim letzten Training sogar in der Lage sich gegenseitig zu sichern. Durch das hohe Maß an gegenseitigem Vertrauen, welches durch die Partnersicherung beim Klettern aufgebracht werden musste, entstanden neue positive Beziehungen untereinander. 

Festgehalten wurden die Erlebnisse auf Fotowänden, in Erinnerungsbüchern und Erlebnisberichten im Deutsch- und Kunstunterricht.

Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei den Organisatoren von "Groszstadtklettern", die uns diese Projekt erst ermöglicht haben. Außerdem gilt ein weiterer Dank all den Kollegen und Kolleginnen, die an den Ausflugstagen die Pausen und unseren ausgefallenen Unterricht vertreten haben

 

Kletterprojekt 1. Teil – Klasse 5a und 6b nehmen am EU Projekt „Jugend in Aktion“ teil

Durch einen glücklichen Zufall erhielten wir, die Klassen 5a (Fr. Krisch) und 6b (Hr. Pache), die Möglichkeit ein Kletterprojekt durchzuführen. Das Projekt beinhaltet insgesamt vier Ausflüge in verschiedene Kletterhallen von Berlin. Die gesamten Kosten werden vom EU Projekt "Jugend in Aktion" übernommen. So können alle Schülerinnen und Schüler uneingeschränkt teilnehmen. Am Mittwoch, den 30.11.2011, und Montag, den 05.12.2011, besuchten wir die Boulderhalle OSTBLOC am Rummelsburger Ufer. Die Betreuung vor Ort fand durch das Team von "Groszstadtklettern" statt. Mit der Teilnahme an dem Projekt fördern wir eine positive Beziehungskultur in beiden Klassen. Darüber hinaus steht die Förderung von Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und Teamkompetenz im Vordergrund unserer Aktionen. An den ersten beiden Terminen hatten die Kinder viel Freude. Wir begannen mit kleinen kooperativen Erwärmungsspielen in denen die Kinder ihre Teamfähigkeit trainieren konnten. In Teams traten die Kinder im Rahmen eines Spaßwettkampfes in den Disziplinen "Bouldertraverse" (Wer kann am längsten seitlich klettern?), "Balancieren" (Wer hält am längsten sein Gleichgewicht?) und "Weitschwung" (Wer schwingt am weitesten?) an. Später konnten sich die Teams Punkte erklettern, indem sie einzelne farblich gekennzeichnete Boulder bezwangen. Hier lernte der eine oder die andere mit seinen und ihren  Frustrationen positiv umzugehen. Jede/r erzielte persönliche Erfolge. Zum Ende des zweiten Ausflugs bezwangen viele Kinder ihre Höhenangst auf einer Highline und bewiesen in dieser Grenzsituation viel Stärke und Mut. Voller positiver Erwartung schauen wir auf die nächsten Termine!!!

 

Klettertag

Unser letzter Wander- bzw. Klettertag führte in die Jungfernheide. Da hieß es allen Mut zusammenzunehmen, konzentriert und in großer Höhe über wackelige Stege zu balancieren und auch mal den freien Fall zu zulassen. So konnte sich jede/r selbst ausprobieren. Am schnellsten vorwärts ging´s in Teamarbeit . Am Schluss sah man viele glückliche und selbstbewusste Gesichter.

Klasse 2000

Seit dem Schuljahr 2010/11 ist der fröhliche „Klaro“ an unserer Schule aktiv: er führt die Kinder durch das Unterrichtsprogramm Klasse2000 und zeigt ihnen, wie viel Spaß es macht, gesund zu leben.

Klasse2000, ist das bundesweit größte  Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung, das die Kinder von Klasse 1 bis 4 begleitet.

Die beste Vorbeugung gegen Sucht und Gewalt ist die Förderung der persönlichen Fähigkeiten und Stärken der Kinder – das ist wissenschaftlich belegt. Darum vermittelt Klasse2000 neben Wissen über den Körper, Bewegung und Ernährung auch persönliche und soziale Kompetenzen, z. B. die Fähigkeit, Probleme zu lösen, Gruppendruck standzuhalten und mit Angst und Wut angemessen umzugehen. Dazu arbeiten die Klassenlehrerinnen und –lehrer mit Klasse2000-Gesundheitsförderern zusammen, die jede Klasse zwei bis drei mal pro Schuljahr besuchen. Die Kinder sind begeistert, denn Spiele, Experimente, Bewegung und Selbst-Tun sind wichtige Elemente des Klasse2000-Unterrichts.
Klasse2000 wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und  über Patenschaften finanziert (220 € pro Klasse und Schuljahr). Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Paten!

Aktuelle Informationen über Ziele, Themen, Wirkung und Verbreitung von Klasse2000: www.klasse2000.de

 

Klasse 2 ib mit der Gesundheitsförderin Fr. Becker

Feste und Feiern

In der Advents- und Weihnachtszeit treten unsere Chöre auf. Sie unterstützen die vielen Schüler/innen, die sich z.B. am Nikolaustag in den Fluren zum gemeinsamen Schulsingen versammeln. Regelmäßig veranstalten einzelne Klassen Lesenächte im Klassenraum. Dazu trifft sich die Klasse am späten Nachmittag in der Schule, isst gemeinsam, legt Schlafmatten und Decken im Klassenraum aus und macht sich bettfertig. Nach einer Gute-Nacht-Geschichte darf dann jedes Kind so lange lesen, bis ihm  die Augen zufallen. Das gemeinsame Frühstück mit frischen Brötchen am nächsten Morgen bildet den krönenden Abschluss. Zum Faschingsfest treffen sich viele Klassen in der Aula, um dort gemeinsam auf dem langen Laufsteg die phantasievollen Kostüme der Kinder, Lehrer/innen und Schulhelfer/innen vorzustellen und zu bewundern. Auch in den einzelnen Klassen wird gefeiert, Musik gemacht, gespielt und getanzt. Jedes Kind der Comenius-Schule nimmt ab der zweiten Jahrgangsstufe an mehreren Klassenfahrten teil. Im Umland Berlins oder in einem der benachbarten Bundesländer erleben die Kinder Gruppenfahrten mit all ihren abenteuerlichen Erlebnissen und erzählenswerten Begebenheiten. Am letzten Tag vor den Sommerferien werden die Kinder und Jugendlichen, die die Comenius-Schule verlassen, mit einer großen Feier verabschiedet, an der sich alle Schüler/- innen und Pädagog/innen beteiligen – auch der Lehrerchor!

Impressum © 2007 Comenius Schule Berlin
aktualisiert am 18.11.2016