Neues Museum

Die Museumsinsel in der Schule

Wir, die Klasse 6id, waren im Neuen Museum auf der Museumsinsel Berlin.
Es wurde 1850 aus Eichenstämmen gebaut. Im Eingangsbereich ist eine große Löwenstatue.
In jeder Etage gab es Ausstellungen über historische Epochen. In der 1. Etage waren Informationen über die Steinzeit, in der 2. Etage über Rom und Ägypten und in der dritten und letzten Etage über Griechenland.
Im 2. Stock gab es eine Sonderausstellung „Im Licht von Amarna“. Im Nordkuppelsaal stand die echte Büste von Nofretete. Sie ist 47 cm groß. Sie wurde 1912 von Ludwig Borchardt und James Simon gefunden. Zwei Räume geradeaus stand der Sonnengott Helios.
In einem riesigen Raum waren mindestens 10 große Wände voll geschrieben mit Hieroglyphen.
Wir haben einen Fragebogen bekommen und sollten die Fragen beantworten. Wir hatten 1 Stunde und 30 Minuten Zeit.
Die Museumsinsel ist sehr spannend.

Lena, Sandra 6id

Wir, die Klasse 6id, haben die Klasse 7a/b zu einer Ausstellung über Ägypten eingeladen.
Unsere Klasse schrieb Berichte über unseren Museumsbesuch im Neuen Museum und entwarf Plakate über Nofretete und andere Themen.
Als die Klasse 7a/b eingetroffen war, wurden zuerst die Berichte vorgelesen und erklärt, was sie nun erwarten würde. Dann konnten die Kinder sich einzelnen Tischen zuordnen, an denen ihnen etwas erzählt wurde. Als ein Gong kam, suchten sie sich einen neuen Tisch.
Es hat uns und der anderen Klasse sehr viel Spaß gemacht.

Cara 6id

 

Der Hauptmann von Köpenick

Wer kennt den Hauptmann von Köpenick?
Wir schon! Wir haben ihn im Rathaus gesehen.  Natürlich hat er uns stramm stehen lassen.
Im Heimatmuseum durften wir alte Kostüme anprobieren und Wäsche waschen.  Uns hat es Spaß gemacht, aber wenn man es immer so machen muss, ist es ganz schön mühsam.

Häuser der Bauern im Mittelalter (7a/b)

Wir haben über das Mittelalter gearbeitet.

Wir sprachen über Burgen, Ritter, Stände und Zünfte.

 Wir bekamen eine Bastelanleitung.

Jeder sollte nach dieser Anleitung ein Bauernhaus basteln.

Wir hatten einen Monat Zeit dazu.

Auf den Fotos kann man sehen, dass die Häuser im Schutz einer Burg stehen.

Im Falle eines feindlichen Angriffs flüchteten alle Dorfbewohner in die Burg.

Die Ritter verteidigten die Bauern.

Dafür mussten die Bauern „Fronarbeit“ leisten.

Sie mussten 25% von ihrer Ernte an den Burgherren abgeben undauch auf den Feldern der Ritter arbeiten.

Die Bauern gehörten zur Unterschicht.

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aktualisiert am 14.03.2013