Lebenskunde

Humanistische Lebenskunde ist ein freiwilliges Fach ohne Zensurengebung. Es  wird seit 1984 gleichberechtigt neben dem Religionsunterricht an Berliner Schulen angeboten. Grundlagen des Weltanschauungs-unterrichts Humanistische Lebenskunde sind Erkenntnisse über die Natur und die Gesellschaft sowie Lebensregeln, die auf weltlich-humanistischen Traditionen beruhen.

Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Selbstbestimmung und Toleranz.

Bei den Kindern wird der Sinn für ein verantwortliches, gewaltfreies und freudvolles Miteinander in ihrem Alltag geweckt. Sie erfahren, dass alle Menschen und auch Mit-Schüler-Innen unterschiedlich sind und warum das so ist.

Weil ich mit den Kindern über verschiedene Kulturen (z.B. Indianer, Leben in Afrika,...) Lebensweisen (Menschen in der Steinzeit, im Mittelalter...) und Religionen spreche, ermögliche ich Ihnen, ihre Welt besser zu verstehen.

Zum Thema „Freundschaft“ arbeite ich mit den Kindern daran, dass sie für sich Lösungen finden und „Handlungs-Hilfen“ bekommen.

Bei allen Themen bzw. den Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Verstehen der Welt, knüpfe ich an den unmittelbaren Erfahrungen der Kinder an. Wir lesen dazu Geschichten , sprechen darüber, schreiben und gestalten selbst. Wir fragen nach unseren Wünschen, aber auch nach unseren Ängsten , wir lernen ein bisschen „Zaubern“ und können die Tricks durchschauen.

Im Rollenspiel, beim Malen, Bauen, Basteln, Töpfern und Bewegungsspielen erfahren die Kinder ihre eigene Geschicklichkeit und werden zur selbständigen Zusammenarbeit in der Gruppe ermuntert.

Erkundungen in unsere nähere Umgebung sind ebenfalls vorgesehen: Besuch der Kinder-Bibliothek, eines Museums, BSR (Müll-Trennung), soziale Einrichtungen wie Seniorenheim, etc.!

Höchster Turm der Klasse 2ib

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... 210 Steine und 250 cm hoch ...

Alle haben mitgemacht: Simon, Emilia, Jona, Lea, Aaron, Aladji, Wim, Mikael

 

10 Minuten später ist er in sich zusammengestürzt - da war wohl Luft im Spiel...

 

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aktualisiert am 17.12.2014